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Landwirtschaftliches Erbrecht

Wir berat­en und vertreten Sie als Man­dant umfassend und indi­vidu­ell im Bere­ich des land­wirtschaftlichen Erbrecht. Sowohl bei der außerg­erichtlichen Gel­tend­machung, als auch bei der gerichtlichen Durch­set­zung Ihrer Ansprüche im Rah­men der Höfeordnung.

Nachabfindungsanspruch

Wir berat­en Sie im Rah­men der Nach­abfind­ungsansprüche nach § 13 HöfEO und machen Ihre Ansprüche in diesem Bere­ich gegenüber dem Hof­nach­fol­ger geltend. 

Wegfall der Hofeigenschaft

In vie­len Fällen ist es stre­it­ig, ob noch ein Hof im Sinne der Höfe­ord­nung vor­liegt oder diese Eigen­schaft bere­its wegge­fall­en ist. Wir machen für Sie den sog. Fest­stel­lungsantrag geltend. 

Hofüberlassungsvertrag

Unsere Man­dan­ten wer­den von uns im Rah­men der Hofüber­tra­gung rechtlich begleit­et und umfassend berat­en, damit die Hof­nach­folge für alle Parteinen inter­essens­gerecht vorgenom­men wer­den kann.

Altenteilsrechte

Im Rah­men des sog. Altenteil­srecht übern­immt der Hofübernehmer beson­dere Pfl­ci­ht­en gegenüber dem Hofüberge­ber. Nicht sel­ten kann es hier zu rechtlichen Stre­it­igkeit­en kom­men. Wir klären Sie über Ihre Rechte und Pflicht­en auf. 

Wirtschaftsfähigkeit

Der Hofübernehmer muss in der Regel über die erforder­liche Wirtschafts­fähigkeit ver­fü­gen. Dies ist ins­beson­dere im Rah­men der Genehmi­gungsver­fahren bezüglich des Hofüber­las­sungsver­trag nicht sel­ten strit­tig. Lassen Sie sich daher frühzeit­ig beraten. 

Hofabfindung

Die Hofabfind­ung für die weichen­den Erben fällt meist ehr klein aus. Es muss aber beachtet wer­den, dass ins­beson­dere in der heuti­gen Zeit oft­mals land­wirtschafts­fremde Nutzun­gen bere­its durch den Hoferblass­er durchge­führt wur­den, die entsprechend zu berück­sichti­gen sind. 

Weichende Erben

Höferecht weichende Erben

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Abfindungsanspruch

Als weichen­der Erbe ste­ht Ihnen eine Hofabfind­ung nach § 12 HöfeO zu. Diese errech­net sich anhand des Ein­heitswertes bzw. des sich daraus ergebe­nen Wirtschaftswerts. In der Prax­is stellt sich dabei oft die Frage was sich der weichende Erbe als Voremp­fang aus dem Hof stam­mend anrech­nen lassen muss. 

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Nicht landwirtschaftliche Nutzung

Nach­abfind­ungsansprüche kom­men auch in Betra­cht, wenn der Hofübernehmer durch nicht land­wirtschaftliche Nutzun­gen auf dem Betrieb  nicht uner­he­bliche Einkün­fte erzielt. Hat der Hoferblass­er bere­its vorher diese Nutzun­gen gezo­gen, so ist dies bere­its im Rah­men der Hofabfind­ung zu berücksichtigen. 

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Nachabfindungsansprüche

Veräußert der Hoferbe inner­halb von 20 Jahren nach der Hofüber­nahme Flächen vom Betrieb, ste­ht den weichen­den Erben grund­sät­zlich ein sog. Nach­abfind­ungsanspruch zu. Der Anspruch ori­en­tiert sich an den geset­zlichen Erbquoten der weichen­den Erben. Im Vor­felde ste­ht den weichen­den Erben ein Auskun­ft­sanspruch gegen den Hofer­ben zu. 

Hofnachfolge

landw. Erbrecht Hofübergabe

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Wegfall der Hofeigenschaft

Nicht sel­ten ist in der Prax­is stre­it­ig, ob noch ein Hof im Sinne der Höfe­ord­nung vor­liegt. In der Regel wurde hier die Bewirtschaf­tung durch den Hoferblass­er eingestellt. In diesen Fällen ist nach dem Weg­fall der Hofeigen­schaft außer­halb des Grund­buchs und nach der Frage des Wieder­anspan­nens zu fragen. 

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Wirtschaftsfähigkeit

Die Hof­nach­folge kann grund­sät­zlich nur von einem wirtschafts­fähi­gen Hof­nach­folge ange­treten wer­den.  Sollte kein wirtschafts­fähiger Nachkomme vorhan­den sein, so sollte bere­its vorher über eine entsprechende Regelung getrof­fen wer­den. Gerne sind wir Ihnen bei der Nach­fol­geregelung behilflich.

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Feststellungsverfahren

Im Rah­men eines Fest­stel­lungsver­fahren kann gegk­lärt wer­den, ob ein Hof i.S.d. Höfe­ord­nung vor­liegt. Das Fest­stel­lungsver­fahren dient auch dazu fest­stellen zu lassen, ob das Betrieb­skon­to als hofzuge­hörig oder hof­freies Ver­mö­gen einzustufen ist. Denn das Betrieb­skon­to ist nur bis zu dem Wert hofzuge­hörig, den der Betrieb für ein Wirtschaft­s­jahr gewöhn­lich benötigt. 

Rechtsanwalt Björn-Thorben Knoll

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Rechtsanwalt Björn-Thorben Knoll, LL.M. Fachanwalt für Agrarrecht u. Fachanwalt für Erbrecht

Das land­wirtschaftliche Erbrecht bzw. Höfer­echt gehört zu dem Schw­er­punkt unser­er anwaltlichen Tätigkeit, auf dem wir bere­its seit mehreren Jahren erfol­gre­ich tätig sind. Wir begleit­en Sie dabei sowohl bei der Nach­fol­ge­plan­nung, sowie bei der gerichtlichen Auseinan­der­set­zung von Abfindungsansprüchen.

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